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Herzlich willkommen im Pfarrverband Esting-Olching

Der Pfarrverband Esting-Olching besteht aus den Pfarreien St. Elisabeth Esting mit ca. 2200 Katholiken und St. Peter und Paul Olching mit ca. 7000 Katholiken.
Unser Pfarrverband befindet sich an den idyllischen Amperauen zwischen Fürstenfeldbruck und Dachau. Er gehört zum Erzbistum München und Freising und ist Teil des Dekanats Fürstenfeldbruck.

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über das bunte Leben eines Pfarrverbandes im Münchner Umland, der 2012 gegründet wurde.

Neben den Terminen für die Gottesdienste und Veranstaltungen können Sie sich hier auch über die Gruppen, Organisation und das vielfältige Pfarrleben unserer beiden Gemeinden informieren.

Wir freuen uns, dass Sie sich für den Pfarrverband interessieren.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich bitte an eines der Pfarrbüros:

st-elisabeth.esting@ebmuc.de

St-Peter-und-Paul.Olching@ebmuc.de

 

NEWS

„Trost“ als Thema der „Offenen Kirche“ im Herbst – 20.10.2026

Das Angebot ist in Olching bereits fest etabliert und lockt immer wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. In diesem Herbst steht die „Offene Kirche“ unter dem Motto „Trost“. Noch bis einschließlich 2. November haben Interessierte die Möglichkeit, sich während der Öffnungszeiten der Pfarrkirche auf vielfältige Weise mit dem Thema, das von den Organisatorinnen multiperspektivisch, facettenreich, phantasievoll und kreativ beleuchtet wird, zu beschäftigen.

Im Mittelpunkt stehen Situationen, in denen Menschen jeden Alters Trost benötigen:  Krankheit und Schmerz, Kummer und Verzweiflung, Verlust und Enttäuschung, Überforderung, Beschämung oder Schuld. Bei einem Rundgang durch die Kirche können Besucherinnen und Besucher beispielsweise einem „Trostpfad“ folgen. Ausgangspunkt und Endpunkt der Wegstrecke bildet die Überzeugung, dass das Leben schön ist – trotz mancher „Stolpersteine“ auf dem Weg (Niedergeschlagenheit, Traurigkeit, Liebeskummer, Gemeinheiten, Misserfolge u.v.m.). Der Trostpfad lädt dazu ein, den Blick bewusst auch auf das Tröstliche, Hilfreiche und Gute im Leben zu richten – gerade dann, wenn es zu fehlen scheint. Er möchte Mut machen, sich trotz belastender Erfahrungen die Hoffnung und den Blick für die schönen Seiten des Lebens zu bewahren.

Neben diesem „Highlight“ laden weitere Stationen zum Nachdenken, Mitmachen und Beten ein. Ausgewählte Erzähltexte und Gedichte renommierter Autorinnen und Autoren eröffnen neue Perspektiven und regen dazu an, sich mit persönlichen Fragen auseinanderzusetzen: In welchen Situationen brauche ich Trost? Wer oder was kann mir dann helfen? Wie kann ich mir selbst etwas Gutes tun? Oder, mit etwas anderem Fokus: Wie kann ich selbst zum Trostspender werden? Und: Was bedeutet es überhaupt, jemanden zu trösten?
Im Umkreis dieser Fragen erwartet die Besucherinnen und Besucher ein weiterer Blickfang: das ästhetisch in Szene gesetzte „Hohelied des Tröstens“. Es handelt sich dabei um eine freie  Adaption des biblischen „Hohelieds der Liebe“ aus dem Ersten Korintherbrief (1 Kor 13, 1-13).

Da Trost mitunter auch durch den Magen geht, ist auch kulinarisch einiges geboten. „Liam (beispielsweise) kocht sich am liebsten ein Kartoffelsüppchen, um sich besser zu fühlen“ (Tipp: Sein Rezept befindet sich an einer der Stationen in der Kirche). Für andere dagegen darf es gerne etwas Süßes sein! Lolli, Gummibär und Trostpflaster stehen zur Mitnahme in sog. „Notfalltütchen“ bereit. Auch Psalmen und Sprüche, die in der Kirche vielerorts ausliegen, dürfen darin einen Platz finden.

Das Angebot richtet sich wie gewohnt an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Besonders die Kuschelecke mit großen und kleinen Teddybären dürfte den kleinen Besucherinnen und Besuchern gefallen! So lädt die „Offene Kirche“ dazu ein, Trost auf ganz unterschiedliche Weise zu entdecken – im Nachdenken, im Gebet, in kleinen Gesten und in der Begegnung mit dem, was Menschen stärkt und ihnen gut tut.
Text und Bilder: S. Abrell-Kastner
Das Team der Offenen Kirche. Bild: G. Franke

Pfarrkindergarten bekommt Besuch aus Kenia – 17.10.2026

Die Ordensschwestern leiten die Primary School in Eldoret in Kenia, die von der Olchinger Stiftung „Olching für die eine, unsere Welt“ in Zusammenarbeit mit dem Orden, dem katholischen Bischof Dominic Kimengich und den Steyler Missionaren erbaut wurde. Im Kindergarten holten sie sich Ideen, studierten ganz spontan im Garten ein Lied mit den Kindern ein und verbreiteten viel Freude. „Wir wünschen den Schwestern alles Gute für ihre Schule und eine inspirierende Weiterreise“, sagt Kindergartenleitung Birgit Lang.
Die Schwestern mit Frau Lang und einer Mutter aus dem Elternbeirat
Foto: Pfarrkindergarten, Text: Elternbeirat

Sternenkinder-Andacht auf dem Friedhof – Raum für Trauer, Erinnerung und Liebe – 16.10.2026

Die Andacht wurde vom Kath. Frauenbund Olching gemeinsam mit Pastoralreferentin Verena Nette organisiert und gestaltet. Als Rundgang führte sie die Teilnehmenden zu drei Stationen. An jeder Station wurden Texte vorgelesen, die zum Nachdenken und Erinnern einluden und musikalisch mit Verena Röhrl an der Geige untermalt wurden.
An der letzten Station versammelten sich alle an der Sternenkinderstele. Dort wurden Rosen niedergelegt. – Jede Rose stand für ein Kind, für die Verbundenheit mit ihm und für die Liebe, die bleibt. Sie brachte zum Ausdruck, was oft schwer in Worte zu fassen ist: den Schmerz des Verlustes, die Liebe zu einem Kind, das man nicht aufwachsen sehen konnte und die tiefe Gewissheit, dass dieses Kind nicht vergessen ist.

Die Atmosphäre war berührend. Es gab Raum für Trauer und Schmerz, aber auch für die Erinnerung an die Kinder und für die Liebe, die über ihren Tod hinausgeht, „Die Liebe hört niemals auf.“ 1 Kor13,8. Die Andacht machte spürbar, wie wertvoll es ist, einen Ort und einen gemeinsamen Moment der Erinnerung zu haben, an dem Trauer sein darf und ins Gebet gebracht werden kann.

Mit den niedergelegten Rosen blieb ein stilles Zeichen zurück – für die Sternenkinder, die für immer einen Platz in den Herzen ihrer Familien haben, und für die Liebe, die niemals ganz vergeht.
Rosen an der Stele für die Sternenkinder
Bild: G. Zimmermann
Stele der Sternenkinder auf dem Parkfriedhof
Bild: V. Nette

Förderverein des Pfarrkindergartens mit neuem Vorstand – 15.10.2026

Den ersten Vorstand übernimmt die Elternbeirätin Martina Müller. Zweite Vorständin ist wieder Sonja Grandl. Das Protokoll liegt nun bei Daniela Weitzell. Neue Mitglieder sind außerdem die neu gewählten Elternbeiratsvorsitzenden Martina Zweigardt und Carina Viehbeck.
Aus der Gründerriege weiterhin mit dabei sind Fabian Kellner als Schatzmeister, Kindergartenleitung Birgit Lang und KiTa-Verwaltungsleitung Verena von Schlachta. „Wir bedanken uns herzlich bei den ausscheidenden Vorständen für ihr Engagement und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den neuen Vorstandsmitgliedern“, sagt Kindergartenleitung Birgit Lang. Der Förderverein des Pfarrkindergartens St. Peter und Paul e.V. unterstützt seit 2022 den Kindergarten bei der Organisation von Festen in enger Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat, und stellt finanzielle Mittel für Ausflüge, neue Spielgeräte und dergleichen zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website: https://www.fv-pp-olching.de Im Foto zu sehen, v.l.n.r: Daniela Weitzell (Protokoll), Sonja Grandl (2. Vorsitzende), Martina Müller (1. Vorsitzende), Fabian Kellner (Schatzmeister).
Gruppenbild des neuen Vorstandes des Fördervereins
Text/Foto: Förderverein

Akolythatsbeauftragung im Priesterseminar Lantershofen – 15.10.2026

Die Beauftragung nahm der Trierer Weihbischof Jörg-Michael Peters vor. Ausgehend vom Tagesevangelium (Mt 22,1-14, das Gleichnis vom Hochzeitsmahl) betonte Peters in seiner Predigt, dass die neuen Akolythen durch ihren Dienst den Menschen die Teilnahme am königlichen Festmahl Christi ermöglichen sollen. Vor allem sollten sie die Kranken im Blick behalten und ihnen durch die hl. Kommunion die Liebe Christi bringen.
Zur Beauftragung überreichte der Weihbischof den Kandidaten eine Schale mit Brot und einen Krug mit Wein und sprach dabei die Worte: „Nimm hin die Schale mit dem Brot und den Krug mit Wein für die Feier der Eucharistie. Lebe so, dass du würdig bist, dem Tisch des Herrn und seiner Kirche zu dienen.“
Die Akolythatsbeauftragung ist eine Beauftragung, die aus den früheren sogenannten “niederen Weihen” hervorgegangen ist und die zweite offizielle Stufe auf dem Weg zum Priesteramt darstellt. Der Akolyth hat die Erlaubnis, den Kommunionhelferdienst zu übernehmen, die hl. Kommunion den Kranken zu bringen, die Gefäße am Ende der hl. Messe zu reinigen (purifizieren) sowie das Allerheiligste zur Anbetung auszusetzen. Der Name Akolyth kommt vom griechischen Wort “akolyein”, was so viel wie “nachfolgen” bedeutet.
Nico Balcarczyk steht vor dem Weihbischof
Nico Balcarczyk erklärt vor dem Weihbischof seine Bereitschaft zur Akolythatsbeauftragung
Der Weihbischof überreicht Balcarczyk die Schale mit Brot und den Krug mit Wein
Der Weihbischof überreicht dem Kandidaten die Schale und den Wein.
Weihbischof Peters mit Balcarczyk und zwei weiteren Seminaristen
Weihbischof Peters mit Nico Balcarczyk und den beiden Münchner Seminaristen Johannes Richter und Louis Karas, der ebenso zum Akolythen beauftragt wurde.
Bilder: Priesterseminar Lantershofen

Wochenbrief

Hier können Sie den aktuellen Wochenbrief als PDF downloaden:

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